Ein Geburtstagsgeschenk erregt Aufsehen...


Letzten Monat hatte ich ja über meine Zeitungstaschen berichtet. Auf Facebook wurde geteilt und geteilt und so ist das Bildchen schließlich irgendwann beim Hohenloher Tagblatt gelandet. Und was soll ich sagen.... es hat wohl etwas Aufsehen erregt. Es kam eine Mail, es folgten Telefonate und es wurde sich zusammen gesetzt. Ja und  nun sind die Täschchen glatt in den Onlineshop des Haller Tagblatts eingezogen. Natürlich, wie alles aus AllerHands Werkstatt, jedes ein absolutes Unikat.

Das ich mich freu ist ja wohl klar !!!

Vielen Dank für den Auftrag !

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Endlich hab ich auch eine...

An so vielen Schultern schaukelt inzwischen eine Tasche von AllerHand, nur für mich hatte es bisher nie eine gereicht. Schon lange tümmelt sich klammheimlich in meinem Schrank eine " Schrankleiche ". Sie hatte sich immer geschickt versteckt und wenn ich sie erblickt hatte, flüsterte sie mir leise zu : " Ich hab doch mal sooo viel Geld gekostet, schmeiß mich nicht weg, Du wirst mich sonst irgendwann vermissen !" Doch heute hat ihr Stündchen geschlagen. Keine Ausreden mehr und kein schlechtes Gewissen, raus mit der ollen Lederjacke, die Kamelfarbe hat mir eh nie gestanden und mehr als zweimal hatte ich sie die letzten fünfzehn ! Jahre auch nicht an. Also Schere angesetzt und Ärmel abgeschnitten, damit es kein Zurück mehr gab. Noch eine alte Jeans, einen ausrangierten Gürtel und ein Stück Stoffrest dazu geholt und los gings. Stunden später war sie dann fertig, meine erste, eigene Tasche :-)

Guckst Du...

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Tageszeitung gelesen und dann?  

                                ( oder, wie wird daraus ein Geburtstagsgeschenk)

...das hab ich mich neulich auch gefragt. Klar zum Altpapier aber es muss doch auch noch andere Möglichkeiten geben. Wie wär´s mit Nähen? Also ab ins Werkstättle und tüfteln, tüfteln, tüfteln...viele Versuche und Probenähereien wanderten dann doch in den Müll. Etliches war nah dran, löste aber nicht die erwartete Euphorie aus. Doch dann, nach zwei Tagen, kam " Mama-AllerHand " zu Besuch und hatte die zündende Idee im Koffer. Und was soll ich sagen ? Mama´s Idee hat gut funktioniert und ging gleich in Produktion. Ein dickes" Dankschee "Mama.

 Im Lädchen wurde ich schon mehrfach gefragt, wie das gemacht wird. Tut mir leid aber auch Frauen können manchmal schweigen. Nur soviel : im WWW findet man einiges zu dem Thema aber diese Version noch nicht :-)

 

Und hier das Ergebnis:

 

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Fräulein im Hochzeitsfieber

Letzten Freitag hatte Fräulein AllerHand einen ganz wunderbaren Auftrag. Einen für das Lädchen nicht alltäglichen Auftrag. Ein Brautstrauß war bestellt.

Natürlich war das Fräulein ganz aufgeregt, denn es ist ja schon was ganz besonderes, einen Brautstrauß zu binden. Vor allem, wenn man so etwas noch nie gemacht hat. Für sich selbst oder mal ein Gartensträußchen zum Verschenken hatte sie schon ab und zu mal gemacht aber ein Brautstrauß...

Also wurden im Blumenladen Rosen in creme und altrosa bestellt und Beiwerk aus dem Garten geplündert, ist ja toll, dass der Herbst jetzt nochmal alles in Hülle und Fülle raus haut, was er zu bieten hat. Altrosa Hortensien, rotes Japangras, Sedum, Olive, Herbstlaub, Echinacea....zufällig alles in den passenden Farben. Und was soll ich sagen, nach anfänglichem Zweifeln, hat´s dann doch geklappt. Die Braut war begeistert ( komischerweise hatte sie nie daran gezweifelt ) , der Bräutigam auch und so konnte geheiratet werden.

Stop, etwas fehlte noch. Eine Braut braucht ein Strumpfband ! Das war das Geschenk von Fräulein AllerHand. Im Nähkästchen war noch uralte, zartrosa Spitze und Röschenband von Herrn AllerHands Oma. Perfekt zum Hochzeitskleid. Also schnell noch an die Nähmaschine und das Brautkleiduntendrunter genäht.

So, lange Rede, kurzer Sinn, hier sind ein paar Bilder....

 

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Pflege zieht ins Lädchen ein

Ein wunderbarer Duft liegt ab heute in der Lädchenluft ( das reimt sich ja sogar ). Fräulein AllerHand war am Samstag zu Besuch bei " wahnsinnsseifen ". Es war so schön da. Schon auf dem Weg zur Haustür sieht man, dass hier Kreativköpfe wohnen. Drinnen geht´s dann genauso weiter. Alles ist so schön bunt und überall gibt´s Kunst zu sehen, natürlich selbst gemacht. Zuerst gabs warme Filzpuschen an die Füße ( natürlich auch nicht aus China ) und frischen Kaffee zum Wachwerden. Eigentlich wollte Fräulein nur kurz bleiben. Naja darauß wurde halt nix, denn es wurde nett geplaudert ( also wirklich nett, nicht nett nett:-) ) , Brötchen geholt und gefrühstückt, die Seifenküche betrachtet und dann geschnuppert, getestet und ausgesucht. Es war einfach herrlich. Die ganzen Seifen, Badebomben, Massagebars und Badeschokoladen. Einfach zum Reinbeißen. Und vor allem, alles mit ganz viel Liebe zum Detail gemacht. Jedes Seifchen hübsch verpackt und beschriftet. Sogar die Verpackungen für Lippgloss und Co. werden selbst gefaltet und verziert. Alles so aufwändig. Dem Fräulein fiel natürlich die Wahl schwer und deshalb wanderte dann viel mehr in den Korb als geplant. Nach drei Stunden machte sich das Fräulein auf den Nachhauseweg, total zufrieden mit ihrem Einkauf und mit der Gewissheit, dass sie sicher nicht zum letzten Mal bei Frau " Wahnsinnsseife " war.


Danke liebe Christina für den leckeren Kaffee, die warmen Füße und eure Gastfreundschaft, es war wirklich schön bei Euch !!!

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Ein aufregender Tag...

Am 13.09. war es endlich so weit. Die Tür zum Lädchen wurde ganz offiziell aufgesperrt. Man, wie war das Fräulein AllerHand aufgeregt. Was ist, wenn keiner kommt ?! Die Zeitungsmenschen hatten vergessen Ihre Anzeige zu drucken ( danke auch !) und dann war auch noch das Wetter schlecht ( auch danke ). Alles deutete auf  einen typischen 13 ten hin. Um zehn Uhr sollte es losgehen und Fräuleins schlimmste Befürchtung schien wahr zu werden. Keiner kam. Das Fräulein war total traurig und musste von allen getröstet werden. " Keine Sorge, da kommt schon noch jemand..." sagten die einen. " Vielleicht ein bisschen ZU voreilig mit dem Jammern", meinte Herr AllerHand, " schau mal auf die Uhr, es ist erst zwei nach zehn!" 

Also gut, dann warten wir halt noch ein bisschen...und warten und warten...bis genau zehn nach zehn ( wir sprechen von ein paar Minuten, für Fräulein waren es Stunden ), dann kamen die ersten zum Schauen und fünf Minuten später waren das Lädchen, der Hof und der Parkplatz voll. Die Autos standen auf der Straße und parkten auf dem Feldweg. Das Fräulein kam gar nicht mehr zum Nachdenken. Wo kamen die Leute alle her? Es wurden viele Hände geschüttelt, Geschenke entgegen genommen, angestoßen, ausgesucht und eingepackt. So ging das bis abends. Es war so schön und Fräulein war total glücklich und überwältigt von diesem erfolgreichen Tag .(Fast) vergessen war der Ärger mit der Zeitung und das schlechte Wetter war gar nicht so schlecht für Fräuleins Tag. So hatten die Leute mehr Zeit um ins Lädchen zu kommen.

Es sind nun schon ein paar Tage vergangen aber das Fräulein hat immer noch ein glückliches Grinsen im Gesicht...


So uns nun ist es an der Zeit, wie beim Oskar, dem Bambi oder sonst einem Award, sich zu bedanken !!!

Vielen Dank an alle, die mir mir gefeiert haben, die vielen Geschenke und gute Wünsche und nicht zu vergessen 1000 DANK an Fräuleins Helferlein, die den ganzen Tag am Wirbeln waren und dafür gesorgt haben, dass Fräulein ihren ganz großen und aufregenden Tag genießen konnte...


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Die Sache mit Fräulein AllerHand`s Träumen

( oder die Verwandlung vom Schranklädchen zum kleinen Ladengeschäft )

Fräulein AllerHand hatte schon sehr sehr lange einen Traum. Den Traum vom eigenen, kleinen Ladengeschäftchen, in dem all ihre schönen Dinge einen Platz finden und jeder sie sehen, anfassen und vielleicht sogar kaufen konnte. Ein kleines Geschäftchen, in dem man sich wohlfühlen sollte und gerne darin verweilen wollte. Gemütlich sollte es sein, wie in Omas Wohnzimmerchen. Mit alten Sprossenfenstern, Holz an den Wänden, alten, kleinen Schränkchen, Lampen und Stühlen, vielleicht mit einem alten Ofen in der Ecke und einer Holztreppe....

Doch sie hatte Angst davor, den Schritt zu wagen, denn es gab so viel Überlegungen, die sie davon abhielten. Wo sollte sie ein Lädchen eröffnen? Was sollte sie anbieten?  Und was wäre, wenn sie die Kreuzer für die Ladenmiete nicht aufbringen konnte, weil zu wenig Kunden kommen? Fragen über Fragen, die sie alle davon abhielten und so blieb eben alles so wie es war. Sie werkelte weiter und füllte ihr Schränkchen zu Hause  mit den schönen Dingen, die in ihrer kleinen Werkstatt entstanden. Manchmal war sie sehr traurig, wenn sie in ihren schönen, blauen Schrank hinein sah. Denn sie wollte sich nicht immer nur alleine über die Kleinigkeiten freuen. Einmal war es sogar so, dass sie alles in große Kisten packte und wegsperrte ( aber nur kurz, weil Familie AllerHand darauf bestand, alles wieder auszupacken :-) .

Eines Tages machte sich Fräulein auf einen längere Reise. Und als sie gut erholt wieder nach Hause kam, traute sie fast nicht ihren Augen . Denn kaum war sie fort, faßte Herr AllerHand einen Entschluß. Fräulein sollte endlich ihren Laden haben! Sie hatten doch genug Platz ums Haus. Also wurde ein Teil der ehemaligen Scheune zum zukünftigen Lädchen gemacht. Tatkräftig hatten alle zusammen geholfen, wochenlang gesägt, gebohrt, Boden verlegt, Treppen gebaut, verputz und gestrichen, nur um das Fräulein glücklich zu machen. Und alles war fast so, wie in ihren Träumen, nur noch hübscher. Seit diesem Tag ist Fräulein im Glück ! Und ein Glück ist es auch, eine Familie und Freunde zu haben, die einem immer den Rücken stärken und an einen glauben, so wie Fräulein sie hat !

 

1000 Dank meine Lieben !!!!

 


                                     Alle Träume können wahr werden, 

                                          wenn wir den Mut haben

                                                ihnen zu folgen. 

 

                                                 - Walt Disney-

 

So und nun seht selbst, das ist das Ergebnis...

 

 

 

Am 01.09.2014 öffnet das Lädchen seine Tür

Neugierig geworden ? Dann komm doch einfach vorbei und stöbere selbst in aller Ruhe durch`s kleine Lädchen, denn es gibt noch mehr zu sehen.

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Happy-Birthday...


Heute hat ein ganz liebes Menschenkind Geburtstag, ein riesen Fan vom kleinen, blauen Elefanten und von Taschen, die nicht jeder hat. Also hab ich mich hingesetzt, gedruckt, zugeschnitten und genäht. Und das kam dabei raus. Für den "Notfall" sind noch ein paar Kleinigkeiten drin : ein Piccolo, ne Handcreme und Taschentücher...

 

Happy-Birthday liebe Nicki !!!!


Thanks Vince, this plaeses me.

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Ideen-Reich....oder die Geschichte mit den fremden Federn

Die Originale von Fräulein AllerHand
Die Originale von Fräulein AllerHand

Heute soll es mal zur Abwechslung eine Geschichte aus dem Schranklädchen-Leben geben. Vielleicht eine Art Märchenstunde aber trotzdem eine wahre Begebenheit, die sich so zugetragen hat ( ohne Namensnennung) .

 

Fangen wir doch mal von vorne an, ganz wie´s bei den Gebrüdern Grimm immer anfängt. Paßt sogar, denn Grimms Märchen sind eigentlich auch nix für zarte Gemüter.

 

Es war einmal, vor nicht all zu langer Zeit....Da trug sich folgendes zu:

Ein Fräulein Namens Allerhand, hatte die Idee einen kleinen Laden zu eröffnen. Einen sehr kleinen Laden. Eigentlich war es nur ein Schrank. Aber ein sehr schöner Schrank. Ein schöner, blauer, alter Schrank. Deshalb der Name " Schranklädchen AllerHand". Fräulein Allerhand hatte immer viele, neue Dinge im Kopf, die sie gerne umsetzte. Sie bastelte und nähte, betonierte und sägte, bis der blaue Schrank fast aus allen Nähten platzte. Als Fräuleins Freundinnen das sahen, was es da alles zu bestaunen gab, waren sie der Meinung, dass auch andere Menschen die schönen Dinge sehen müßten.So machte sich das Fräulein auf, in ein nahe gelegenes Dorf, an der wunderschönen Jagst, um dort ein Kaufmannspaar aufzusuchen, deren Adresse sie von einer der Freundinnen bekommen hatte. Das Paar war begeistert von Fräuleins selbstgemachten Sachen. Sie fanden sogar, dass es für ihr eigenes Geschäft gut wäre, wenn neue Dinge dort angeboten werden und ließen sie in ihrem Laden austellen. Was sie wollte, je nach Jahreszeit. Fräulein Allerhand war glücklich und machte sich gleich an die Arbeit. Verschiedenes aus Holz war bei den Kunden am meisten beliebt, was wohl den Kaufmann auf einen ganz "besonderen" Plan rief .Und so kam es eines Tages, dass Fräulein Allerhand unverhofft in das Geschäft kam und ihren Augen kaum trauen mochte. Da standen alle ihre Holzblüten, Teelichter und Schweinchen in gleicher Form und Größe in vielfacher Ausführung. Konnte das denn wahr sein?! Sie hatte doch den Kaufleuten vertraut und nun das ! Die Beiden hatten tatsächlich einfach und ohne zu fragen Fräuleins Ideen kopiert und verkauft.( Auch an den restlichen Osterhasen konnte sie noch Bleistiftspuren, vom Abmalen sehn). Natürlich taten sie das nur, um  selbst mehr von den goldenen Talern zu verdienen, die sie ihr nun nicht mehr gönnten. Und sie hielten das auch noch für vollkommen gerechtfertigt und in Ordnung.

Fräulein Allerhand war sehr traurig und auch verärgert. Sie packte all ihre Sachen ein, bedankte sich bei der Kaufmannsfrau dafür, dass sie sie dort ausstellen durfte und machte sich auf den Heimweg. Mit den gierigen Kaufleuten wollte sie in Zukunf nichts mehr zu haben.Aber so traurig sie auch war, wußte sie doch, dass sie bald wieder neue Ideen hätte, für ihren alten, blauen Schrank ....

 

Tja, so kann´s gehn.....

 

 

 

 

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Fischers Fritz fängt "Dosenfisch"

"Stoff-Fische"
"Stoff-Fische"

Gestern wurde mal wieder Stoff bedruckt und genäht, ausgestopft und aufgehängt, verziert und verpackt...

 

Meine Freundin brauchte noch kleine Geschenke für die Nachbarskinder zur Konfirmation. Sie hatte sich eine Fischvorlage ausgesucht, die ich dann mit Namen des Kindes und Datum des Festtages auf Jutetaschen druckte. Mit Füllwatte ausgestopft, mit der Zackenschere ausgeschnitten, noch Ösen dran für die Kordel und fertig ist der Fisch.

 

Die Fische kommen dann, zusammen mit selbstgebackenen "Fischkeksen" ( von der Freundin, nicht von mir ) und ein paar Kreuzern für den Sparstrumpf in die Metalldosen und schon kann verschenkt werden.

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Tomatenmarkdöschen mal anders..

 

 

Mindestens ein halbes Jahr hat die kleine Tomatenmarkdose darauf gewartet, was andreres zu tun, als nur im Regal rum zu stehn.Eigentlich wäre sie ja ein Fall für die Tonne gewesen aber ich konnte mich einfach nicht von ihr trennen.

So und nun ist es soweit, sie hat jetzt eine Aufgabe bekommen und wurde zun Nadelkissen.

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Vom Bike für Biker... Biker-Collektion 2014

Aber nicht nur für Biker zu tragen, sondern auch für alle, die Gefallen daran finden. Alle Teile sind aus Veloschläuchen genäht und somit ist jedes Stück ein Unikat.